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> 19. März 2010
Freie Evangelische Schulen Berlin
Wir freuen uns mit den "Freien Evangelischen Schulen Berlin" (FESB) ein weiteres Projekt in der Reihe der von American Friends of Germany unterstützen Projekte begrüßen zu dürfen.
Der Schulverein - "Die Freien Evangelischen Schulen Berlin" - wurde 1988 gegründet und betreibt momentan 4 Schulen in der Bundeshauptstadt.
Das Schulkonzept ist dabei auf die von der Bibel vermittelten Grundwerte und Tugenden ausgerichtet und bietet somit eine christliche Alternative zu den staatlichen Schulen.
Ziel der FESB ist es, den Schülern zu bei der Orientierung zu einem verantwortungsbewussten und sinnerfüllten Leben in unserer Gesellschaft zu helfen.
Auf unserer Homepage finden Sie einen Betrag, indem sich die FESB selbst vorstellt und ihr Schulkonzept ausführlich beschreibt.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und hoffen auf zahlreiche Spenden für dieses sehr unterstützenswerte Projekt.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier. |
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> 01. März 2010
5 Jahre Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin. Bürgerfest am 5. Mai 2010
Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. – 20 jähriges Bestehen des Förderkreises und 5 jähriges Jubiläum des Denkmals für die ermordeten Juden Europas.
„Unsere Würde gebietet einen unübersehbaren Ausdruck der Erinnerung an die ermordeten Juden Europas.“ Dieser Satz Willy Brandts begleitete die Arbeit des „Förderkreises für die ermordeten Juden Europas e.V.“ von der ersten Stunde an, und er hat nichts von seiner Aktualität verloren.
Die Idee zum Denkmal hatte der Historiker Eberhard Jäckel, von der Publizistin Lea Rosh, Vorsitzende der Bürgerinitiative „Perspektive Berlin“, wurde die Idee aufgenommen und öffentlich gemacht: sie wollten den ermordeten Juden Europas – im Land der Täter – ein Denkmal setzen, an den millionenfachen Mord erinnern, die Ermordeten ehren und ihnen ihre Namen zurückgeben.
Nach vielen Jahren hitziger Debatten erhielt das Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit der feierlichen Eröffnung im Mai 2005 seinen Platz im Herzen Berlins. Damit endete jedoch auch ein Teil des finanziellen Engagements des Bundes, der die Errichtung, nicht aber die Vollendung des Denkmals finanzierte. Hier ist bis zum heutigen Tag die Arbeit und das Engagement des Förderkreises gefragt und vonnöten.
Geht es doch um nicht weniger als das Sicht -und Hörbarmachen der biografischen Daten und Todesgeschichten von mehr als 3,2 Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden, die der Berliner Gedenkstätte von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem zur Verfügung gestellt worden sind. Diese Einzelschicksale, die Namen der Ermordeten, ihre Geburts- und Todesdaten und ihre Todesgeschichten werden im Berliner Denkmal aufgezeigt. Dafür muss eine Finanzierung des Projektes „Raum der Namen“ im „Ort der Information“ sichergestellt werden.
Dafür engagiert sich der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ mit ganzer Kraft. Seit 2006 organisiert der Förderkreis unter anderem ein jährliches Fundraising-Dinner. Die erzielten Einnahmen werden für den „Raum der Namen“ gespendet. Als Festredner konnten in den vergangenen Jahren Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeskanzler a. D. Helmut Kohl, Botschafter a. D. Avi Primor und der damalige Bundesminister Peer Steinbrück gewonnen werden. Der Förderkreis freut sich über die Zusage von Bundesminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg zum diesjährigen Fundraising Dinner, das Anfang November 2010 stattfinden wird.
Ein besonderer Höhepunkt im Jahr 2008 war auch ein von Mitgliedern des Förderkreises organisiertes Konzert im Stelenfeld, die Uraufführung eines Werkes des Komponisten Harald Weiss unter der musikalischen Leitung des Generalmusikdirektors des Konzerthauses am Gendarmenmarkt, Lothar Zagrosek. Das Werk „Vor dem Verstummen“ hörten über 2.500 Besucher.
Der Förderkreis kann für sich nicht nur beanspruchen, der Stein des Anstoßes im Jahr 1988 gewesen zu sein, er bleibt bis in die Gegenwart hinein eine lebendige Gemeinschaft engagierter Bürger, die sich dem Bewusstsein der Erinnerung verpflichtet fühlen und darüber hinaus aktiv gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ankämpfen.
Im Jahr 2010 begeht der Förderkreis nicht nur den fünften Jahrestag des Denkmals, sondern auch das 20-jährige Bestehen der Bürgerinitiative. Der Erfolg einer Bürgerinitiative hängt von dem Mut, der Ausdauer und dem Willen der Einzelnen ab, sich gegen Widerstände zusammenzuschließen und auch Gegenwind auszuhalten. Auch diese Tatkraft soll in diesem Jahr gewürdigt werden und als Zeichen für zukünftiges Bürgerengagement dienen.
Der Förderkreis wird alle Berlinerinnen und Berliner zu einer Bürgerfeier am 5. Mai 2010 (Beginn: 17.00 Uhr, Ende offen) an den Ort des Denkmals einladen. In kurzen „Zurufen“ werden Impulsgeber der Denkmalsdebatte der letzten 20 Jahre zu Wort kommen, darunter die Initiatoren Lea Rosh und Eberhard Jäckel. Weitere „Zurufer“ sind Wolfgang Thierse, Peter Raue, Christof Stölzl, Eberhard Diepgen, Elke Leonhard, Sybill Klotz, Klaus Wagenbach, Lala Süßkind, Andreas Nachama und Edzard Reuter. Die Klezmer-Gruppe „Aufwind“ wird das Fest musikalisch begleiten.
Im Rahmen der Bürgerfeier wird auch eine Ausstellung zur gleichen Thematik eröffnet. In acht Kapitel unterteilt wird die Ausstellung in der Cora-Berliner-Strasse die Geschichte des Denkmals von der Idee über die Umsetzung bis zur kontinuierlichen Vollendung durch den Raum der Namen aufgezeigt. Monatliche Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Ausstellung werden die Thematik vertiefen.
Dabei haben weder das Denkmal noch die öffentliche Debatte darüber von ihrer Relevanz verloren. Das wichtigste Denkmal Deutschlands ist längst zu einem Besuchermagneten geworden. Die Ausstellung soll Mut machen, sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Diskriminierung in all ihren Formen zu engagieren. Die Arbeit des Förderkreises wird auch in diesem Sinne weitergehen.
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> 26. Februar 2010
Einladung zum Pressegespräch
Vorprogramm zur Ausstellung
„ 5 Jahre Denkmal – 20 Jahre Förderkreis“
- was eine Bürgerinitiative erreichen kann -
des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“,
im Pavillon-Obergeschoss, Cora-Berliner Straße 2, 10117 Berlin-Mitte.
Berlin, 25. Februar 2010. Am Dienstag, den 02. März 2010 beginnt der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ mit dem Vorprogramm zur Ausstellung „ 5 Jahre Denkmal – 20 Jahre Förderkreis“ sowie zu den Veranstaltungen rund um das 5-jährige Bestehen des Holocaust-Mahnmals im Mai 2010.
In einem Pressegespräch wird das Vorprogramm präsentiert von
- Lea Rosh – Vorsitzende des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“,
- Volker Hassemer – Senator a.D. für Kultur und Stadtentwicklung,
- Kani Alavi – Berliner Künstler und Vorsitzender der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V..
Als Auftakt des Vorprogramms gibt es eine Kunstperformance von Kani Alavi. Der Berliner Künstler wird sich in seiner Ausstellung im März und April thematisch mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas beschäftigen. Alavi hat sich in seinem künstlerischen Schaffen sehr stark mit dem Thema Menschenrechte befasst, z.B. als Vorsitzender der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. als auch zuletzt mit der Demokratiebewegung und den Freiheitsdemonstrationen im Iran. Das Thema Menschenrechte steht im Zentrum seiner Arbeit im Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Im Pressegespräch werden Informationen zu weiteren Aktivitäten im Zusammenhang mit der Ausstellung gegeben.
Ihr Ansprechpartner
Hans-Joachim Lorenz
aac@aacmedia.de
0171-53 44 743
Hinweis für die Redaktionen
Dienstag, 02.03.2010, 11.00 Uhr
Cora-Berliner-Straße 2 |10117 Berlin
Pavillon | Obergeschoss
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> Oktober 2008
Unser Partner Steuben-Schurz-Gesellschaft feiert 60. Jubiläum
Lesen Sie die Grussworte von American Friends an die SSG
> 18. Juli 2008
Kunstauktion bringt über 1.000,- € für American Friends of Germany ein
Am Freitag, den 18.07.2008 fand in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Kunstgalerie „Planet Vivid“, die von der Deutsch-Amerikanerin Helen Hoffmann geleitet wird, und den deutschen und amerikanischen Künstlern der Galerie eine Charity-Kunstauktion statt. Die Hälfte der Erlöse spendeten Künstler und Galerie an American Friends of Germany. Es war die erste Veranstaltung dieser Art und sie fand regen Zuspruch. Besonders erfreulich war, dass nicht nur Deutsche, sondern auch amerikanische Besucher an diesem Abend den Weg in die Galerie fanden.
Durch die Versteigerung und den Verkauf von drei Bildern flossen über 1.000,- € an American Friends of Germany. Viel wichtiger noch ist die Tatsache, dass die Auktion eine exzellente Bühne bot, auf die Ziele der Organisation hinzuweisen und in zahlreichen persönlichen Gesprächen die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Freundschaft zu betonen.
Wir danken nochmals allen, die zum Gelingen der Auktion beigetragen haben und freuen uns, zukünftig weitere Veranstaltungen dieser oder ähnlicher Art zu organisieren.
> 18. Juli 2008
Charity-Kunstauktion in Frankfurt a.M.
Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
die KünstlerInnen Verena Lettmayer, Ruth Luxenhofer, Eva Moll, Robert Bertone, Ronnie Zimmermann und Isis Bi eint ihre freundschaftliche Verbundenheit sowohl zu Deutschland als auch den USA. Derzeit sind ihre Werke in der Frankfurter Galerie Planet Vivid der deutsch-amerikanischen Galeristin Helen Hofmann zu bewundern.
Es ist uns eine große Ehre und Freude, Sie herzlich einzuladen zu der von der Galerie Planet Vivid und American Friends of Germany gemeinsam initiierten
Charity-Kunstauktion
am 18.07.2008 ab 19:00 Uhr
Galerie Planet Vivid
Weckmarkt 1, 60311 Frankfurt a.M.
Bekanntlich verbindet Menschen nichts mehr als der gegenseitige Austausch, sei er privater, beruflicher oder eben auch künstlerischer Natur. Die Werke von Lettmayer, Luxenhofer, Moll, Bertone, Zimmermann und Bi sind in den vergangenen Jahren bereits mehrfach erfolgreich auf beiden Seiten des Atlantiks ausgestellt worden. Die Künstler tragen damit aktiv zur Verständigung zwischen Deutschen und Amerikanern bei. In Zeiten, in denen das Handeln der politischen Führungen wiederholt zu Verstimmungen zwischen den Ländern geführt hat, ist das Wirken der Künstler umso bedeutender.
Die Erlöse aus der Auktion kommen der gemeinnützigen Organisation American Friends of Germany zugute, die sich der Förderung der historisch gewachsenen Freundschaft zwischen Amerikanern und Deutschen verschrieben hat.
Wir freuen uns sehr auf Ihr zahlreiches Erscheinen und eine erfolgreiche Auktion!
> Oktober 2007
Deutsche Bank unterstützt AFOG mit der Finanzierung von deutschsprachigem Marketing Material
Im Rahmen der "Initiative plus", dem konzernweiten Mitarbeiter-Programm der Deutschen Bank, übergab Adalbert Kurkowski, Direktor in der Deutsche Bank-Tochter Berliner Bank AG, eine Spende in Höhe von 500 Euro an die American Friends of Germany Inc.
Die gemeinnützige Institution American Friends of Germany Inc. bietet sowohl deutschen gemeinnützigen Organisationen den Zugang zum US-Spendenmarkt als auch US-amerikanischen Spendern die steuergünstige Möglichkeit, deutsche gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Zur Ansprache deutscher Projektträger und gemeinnütziger Institutionen war die Erstellung eines deutschsprachigen Marketingflyers notwendig, was mit der Spende der Deutschen Bank möglich wurde.
Adalbert Kurkowski: "Die deutsch-amerikanische Freundschaft kann langfristig nur durch den persönlichen Austausch von Menschen beider Völker gestärkt werden. Die Organisation American Friends of Germany, in der ich mich ehrenamtlich engagiere, möchte die historisch gewachsenen guten Beziehungen zwischen den USA und Deutschland pflegen und festigen."
Die Deutsche Bank fördert im Rahmen der "Initiative plus" Projekte, die im Fokus der gesellschaftlichen Aktivitäten der Deutschen Bank liegen - wie zum Beispiel Soziales, Bildung und Kultur. Auch Projekte im Bereich Sport werden unterstützt, sofern hier wichtige soziale Lernerfahrungen vermittelt werden. Projektträger sind Schulen und deren Fördervereine, Sport- und sonstige Vereine sowie kirchliche und karitative Einrichtungen. Die Förderung setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter nachhaltig und ehrenamtlich außerhalb ihrer Arbeitszeit unter dem Dach des gemeinnützigen Projektpartners engagieren.
Mit der gezielten Förderung des gesellschaftlichen Engagements ihrer Mitarbeiter will die Bank ein Zeichen setzen und zum Ausdruck bringen, wie wichtig ihr der persönliche Einsatz der Mitarbeiter für gesellschaftliche Belange ist. In Deutschland wurden im Jahr 2006 insgesamt rund 850 Projekte mit einem Fördervolumen von circa 600.000 Euro unterstützt.
> 29. März 2007
Informationsveranstaltung "LL.M. und MBA Programme in Deutschland"
Am 29. März 2007 fand an der Golden Gate Universität in San Francisco die erste Informationsveranstaltung von American Friends of Germany statt, die über LL.M.- und MBA- Studiengänge in Deutschland informierte.
Es konnten interessierte Gäste begrüßt werden. Auch Professor Christine Pagano (Golden Gate University) und Jonathan Chu (Administrative Director of Golden Gate University's Graduate Legal Programs) nahmen an der Veranstaltung teil. Die Präsentation erhielt ein sehr positives Feedback. In der sich anschließenden Diskussion erörterten Professor Christine Pagano, Jonathan Chu und die Veranstalter von American Friends of Germany die zukünftigen Möglichkeiten des begonnenen Projekts.
Dank der Anregungen und Ideen aus dem Kreis der Veranstaltungsteilnehmer wird die Präsentation weiterentwickelt werden.
Wir freuen uns auf die nächste Präsentation, die 2008 wieder in den Räumlichkeiten der Golden Gate Universität stattfinden wird. Das genaue Datum der Veranstaltung wird auf unserer Internetseite rechtzeitig bekannt gegeben. Für weitere Anregungen und Informationswünsche kontaktieren sie uns bitte.
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